Luxuspreisstrategie im B2B - Case Study | Ellmann Consulting

Luxuspreisstrategie im B2B

by Lukas Ellmann

by Lukas Ellmann

Vor allem aus dem Consumer-Bereich kennt man Luxusmarken wie Gucci, Louis Vuitton oder Rolls Royce. Diese Preisstrategie bedient ein exklusives Marktsegment und erzielt trotz vergleichsweise deutlich niedrigerer Absatzzahlen enorme Gewinne (So verdient Ferrari im Schnitt 69.000€ pro verkauftem Fahrzeug, während BMW “nur” 3.000€ verdient)1. Diese spannende Preisstrategie findet man vorwiegend im B2C, weswegen sich dieser Beitrag mit dem B2B-Bereich beschäftigt.

Wie funktioniert das Luxus-Preissegment?

Während wir in unserem Beitrag zum Thema statische Preisstrategien bereits die herkömmlichen Vorgehensweisen beschrieben haben, gehen wir nun auf die sich unterscheidende Luxuspreisstrategie genauer ein. Diese zeichnet sich dadurch ab, dass die Marktgesetze außer Kraft gesetzt werden. Normalerweise steigt der Absatz bei gleichzeitiger Senkung des Verkaufspreises. Ein schönes Beispiel dafür sind Rabatt-Aktionen: Senken Modegeschäfte ihre Preise steigen die Absatzzahlen. Haben Sie schon einmal eine Rabatt-Aktion bei Gucci gesehen (Outlets ausgenommen)? Sie finden nicht einmal ein Rabatt-Feld auf der offiziellen Website².

 

Gesetz außer Kraft
Wert für die Kundschaft herausstellen

Vorteile Luxuspreisstrategie

Anwendungsbeispiel: Hier noch Titel

Gucci wofür steht die Marke
warum so beliebt

Positionierung

Beratung Software Werbung

 

*Quelle aufgerufen am 21.09.2019:  https://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/profite-der-autokonzerne-so-viel-verdienen-ferrari-bmw-und-tesla-pro-auto-a-1222058.html 

Lukas arbeitet seit 2018 selbstständig als Unternehmensberater. Schon früh hat er sich auf Dienstleistungen für produzierende Betriebe und Start-Ups spezialisiert. Die Kernkompetenzen der Beratung liegen im Verkauf/Marketing, Pricing und Prozessmanagement.

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