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Instagram für Handwerker

Handwerker Instagram

Instagram für Handwerker

Wie schon bei Facebook zeigt sich heutzutage auch bei Instagram, dass sich die Social Media Plattform immer mehr zu einem Werbekanal für Unternehmen entwickelt. Diese Entwicklung ist auch nicht weiter verwunderlich, denn immerhin nutzen Endkunden diesen Dienst teilweise stundenlang am Tag und lassen sich aktiv auf die Inhalte ein. Aus Sicht des Marketings wirbt ein Unternehmen da, wo sich die Kunden aufnahmefähig zeigen. Instagram hat eine solche Werbefläche spätestens nach der Übernahme durch Facebook geschaffen.

Während man bei Facebook immer mehr den Trend erkennt, dass sich die Privatpersonen zurückziehen, ist dies bei Instagram nicht der Fall. Unserer Meinung nach hat Instagram kurzzeitig starke Konkurrenz durch Snapchat bekommen, jedoch ist diese Offensive abgewendet worden.

Wieso sollte Instagram für Handwerker interessant sein?

„Instagram ist eine gute Möglichkeit, mit relativ kleinem Aufwand zu zeigen was wir machen. Zudem habe ich immer eine Foto Sammlung dabei wenn ich in ein Kundengespräch gehe.“ – Rolf Boss, Meta-Bau GmbH

Ohne großen Werbeaufwand oder genau zu verstehen wie die Plattform funktioniert, können Sie als Handwerksbetrieb in Ihrem Wirkungsgebiet neues Aufsehen erregen. Jetzt denken Sie sicher, dass das mit deutlicher Mehrarbeit verbunden ist, aber dem ist nicht so. Ist die App einmal auf das Smartphone geladen und der Account eingerichtet beschränkt sich die Arbeit auf gelegentliches Hochladen von neuen Fotos. Alles was Sie beim Einrichten des Profils beachten müssen, wird in diesem Beitrag beschrieben. Wir erklären Ihnen ebenfalls, wie Sie Content Marketing betreiben, um so mehr Kunden mit Ihren Fotos zu erreichen.

So können Handwerker mit Instagram Kunden finden

Bringt dieses Foto meinen Kunden weiter? Dies ist die elementare Frage, welche Sie sich immer stellen sollten. Sind Sie zum Beispiel Inhaber einer Schlosserei und spezialisiert auf Geländer für Privatpersonen, dann macht es am meisten Sinn, Beispiele Ihrer Arbeit hochzuladen. Zeigen Sie möglichen Neukunden was Sie können. Wenn Sie zum Beispiel ein individuell angefertigtes Balkongeländer angebracht haben, machen Sie direkt ein schönes Foto und schreiben Sie einen kurzen Text dazu. Fällt Ihnen viel zu dem Bild ein, schreiben Sie viel. Falls nicht, dann nicht. Erzwingen Sie es nicht, denn sonst verlieren Sie den Spaß an der Plattform. Überhaupt ist im Content Marketing wichtig, dass Sie authentisch sind und Spaß daran haben, Ihre Erfolge zu teilen. Das inspiriert andere und verleitet dazu, Ihnen zu folgen.

Was muss man beachten?

Beachten Sie für den Start Ihres Social-Media-Auftritts diesen 7-Punkte-Plan:

  1. Nutzen Sie ein ansprechendes Profilbild
  2. Beschreiben Sie in der Profilbeschreibung Ihre Leistung in einem Satz und nutzen Sie Hashtags in der Beschreibung
  3. Nutzen Sie das Instagram-Businessprofil und füllen Sie alle Kontaktfelder aus
  4. Verlinken Sie unbedingt auf Ihre Website
  5. Nutzen Sie bei Ihren Posts immer unterschiedliche Orte in Ihrer Umgebung
  6. Versuchen Sie die Fotos in einem einheitlichen Stil zu halten
  7. Schreiben Sie immer eine kurze Bildbeschreibung und nutzen Sie auch hier Hashtags

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Weitere Vorteile durch den Social-Media-Auftritt

Neben den bereits beschriebenen positiven Effekten bietet diese Art von Öffentlichkeitsarbeit auch noch weitere Vorteile. Sie zeigen damit zum Beispiel, dass Sie ein modernes Unternehmen sind, das sich nicht scheut auch mal etwas Neues auszuprobieren. Das ist zum Beispiel gut für Ihr Recruiting. In Zeiten des Fachkräftemangels finden immer weniger kleine Handwerksbetriebe gut ausgebildete Gesellen. Viele Auszubildende schlagen nach ihrer Gesellenprüfung eine akademische Laufbahn ein. Die wenigen Arbeitskräfte gehen dann natürlich zu Unternehmen, die ein attraktives Gehalt zahlen und sich der Öffentlichkeit präsentieren. Nutzen Sie also diese Chance!

LukasEllmann

Lukas arbeitet seit 2018 selbstständig als Unternehmensberater. Schon früh hat er sich auf Dienstleistungen für produzierende Betriebe mit fünf bis 50 Mitarbeitern spezialisiert. Diese Unternehmen stehen meist vor der Herausforderung, dass die Geschäftsführung zwar Analysen fordert, die Verstärkung der kaufmännischen Abteilungen sich jedoch nicht lohnt. Ohne entsprechende Tools können die bereits eingestellten Kaufleute diese Aufgabe aber nicht stemmen.

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