// Google Adsense
  • +49 1577 3731714
  • contact(at)ellmann-consulting.com

Marketing & Vertrieb

Handwerker Instagram

Instagram für Handwerker

Facebook
LinkedIn
Twitter
Google+
https://www.ellmann-consulting.com/blog/marketing-vertrieb">

Wie schon bei Facebook zeigt sich heutzutage auch bei Instagram, dass sich die Social Media Plattform immer mehr zu einem Werbekanal für Unternehmen entwickelt. Diese Entwicklung ist auch nicht weiter verwunderlich, denn immerhin nutzen Endkunden diesen Dienst teilweise stundenlang am Tag und lassen sich aktiv auf die Inhalte ein. Aus Sicht des Marketings wirbt ein Unternehmen da, wo sich die Kunden aufnahmefähig zeigen. Instagram hat eine solche Werbefläche spätestens nach der Übernahme durch Facebook geschaffen.

Während man bei Facebook immer mehr den Trend erkennt, dass sich die Privatpersonen zurückziehen, ist dies bei Instagram nicht der Fall. Unserer Meinung nach hat Instagram kurzzeitig starke Konkurrenz durch Snapchat bekommen, jedoch ist diese Offensive abgewendet worden.

Wieso sollte Instagram für Handwerker interessant sein?

„Instagram ist eine gute Möglichkeit, mit relativ kleinem Aufwand zu zeigen was wir machen. Zudem habe ich immer eine Foto Sammlung dabei wenn ich in ein Kundengespräch gehe.“ – Rolf Boss, Meta-Bau GmbH

Ohne großen Werbeaufwand oder genau zu verstehen wie die Plattform funktioniert, können Sie als Handwerksbetrieb in Ihrem Wirkungsgebiet neues Aufsehen erregen. Jetzt denken Sie sicher, dass das mit deutlicher Mehrarbeit verbunden ist, aber dem ist nicht so. Ist die App einmal auf das Smartphone geladen und der Account eingerichtet beschränkt sich die Arbeit auf gelegentliches Hochladen von neuen Fotos. Alles was Sie beim Einrichten des Profils beachten müssen, wird in diesem Beitrag beschrieben. Wir erklären Ihnen ebenfalls, wie Sie Content Marketing betreiben, um so mehr Kunden mit Ihren Fotos zu erreichen.

So können Handwerker mit Instagram Kunden finden

Bringt dieses Foto meinen Kunden weiter? Dies ist die elementare Frage, welche Sie sich immer stellen sollten. Sind Sie zum Beispiel Inhaber einer Schlosserei und spezialisiert auf Geländer für Privatpersonen, dann macht es am meisten Sinn, Beispiele Ihrer Arbeit hochzuladen. Zeigen Sie möglichen Neukunden was Sie können. Wenn Sie zum Beispiel ein individuell angefertigtes Balkongeländer angebracht haben, machen Sie direkt ein schönes Foto und schreiben Sie einen kurzen Text dazu. Fällt Ihnen viel zu dem Bild ein, schreiben Sie viel. Falls nicht, dann nicht. Erzwingen Sie es nicht, denn sonst verlieren Sie den Spaß an der Plattform. Überhaupt ist im Content Marketing wichtig, dass Sie authentisch sind und Spaß daran haben, Ihre Erfolge zu teilen. Das inspiriert andere und verleitet dazu, Ihnen zu folgen.

Was muss man beachten?

Beachten Sie für den Start Ihres Social-Media-Auftritts diesen 7-Punkte-Plan:

  1. Nutzen Sie ein ansprechendes Profilbild
  2. Beschreiben Sie in der Profilbeschreibung Ihre Leistung in einem Satz und nutzen Sie Hashtags in der Beschreibung
  3. Nutzen Sie das Instagram-Businessprofil und füllen Sie alle Kontaktfelder aus
  4. Verlinken Sie unbedingt auf Ihre Website
  5. Nutzen Sie bei Ihren Posts immer unterschiedliche Orte in Ihrer Umgebung
  6. Versuchen Sie die Fotos in einem einheitlichen Stil zu halten
  7. Schreiben Sie immer eine kurze Bildbeschreibung und nutzen Sie auch hier Hashtags

Handwerker Instagram

Weitere Vorteile durch den Social-Media-Auftritt

Neben den bereits beschriebenen positiven Effekten bietet diese Art von Öffentlichkeitsarbeit auch noch weitere Vorteile. Sie zeigen damit zum Beispiel, dass Sie ein modernes Unternehmen sind, das sich nicht scheut auch mal etwas Neues auszuprobieren. Das ist zum Beispiel gut für Ihr Recruiting. In Zeiten des Fachkräftemangels finden immer weniger kleine Handwerksbetriebe gut ausgebildete Gesellen. Viele Auszubildende schlagen nach ihrer Gesellenprüfung eine akademische Laufbahn ein. Die wenigen Arbeitskräfte gehen dann natürlich zu Unternehmen, die ein attraktives Gehalt zahlen und sich der Öffentlichkeit präsentieren. Nutzen Sie also diese Chance!

Bluetooth-Marketing

Facebook
LinkedIn
Twitter
Google+
https://www.ellmann-consulting.com/blog/marketing-vertrieb">

Bluetooth-Marketing: Anwendungsbeispiel Sneaker Store

Stellen Sie sich vor, dass Sie in einem Seminarraum sind mit 100 gleichgesinnten Personen. Sie sind zum Beispiel als Vertriebler bei unserem gängigen Blogbeispiel dem Sneaker Store „Best Sneakers“ angestellt und sind auf einem Event für Schuhliebhaber. Wäre es nicht eine erhebliche Arbeitserleichterung, wenn Sie von allen Teilnehmern des Events die Handynummer hätten und ihnen so direkt Ihre Werbung zuschicken könnten? Mit Bluetooth-Marketing oder Proximity-Marketing ist das jetzt für Android möglich.

Was ist Bluetooth-Marketing überhaupt?

Das Proximity-Marketing wird vorwiegend auch Bluetooth-Marketing genannt, weil die Standortbestimmung der mobilen Endgeräte in Ihrer Umgebung oftmals über Bluetooth gemacht wird. Ist der Standort bestimmt, können Sie zum Beispiel direkt eine Push-Nachricht an die möglichen Kunden schicken. Ein gängiges Anwendungsgebiet findet sich zum Beispiel in der Gastronomiebranche. Versetzen Sie sich in folgende Szene: Sie gehen durch die Aachener Innenstadt, geschafft vom Arbeitsalltag möchten Sie einfach nur noch eine vernünftige Mahlzeit und ein kühles Bier. Nichtsahnend vibriert Ihr Telefon und das Restaurant rechts von Ihnen ist der Absender der Nachricht. „50% Rabatt auf alle Steaks und ein gratis Bier!“ lautet die Nachricht, perfekt für Ihre aktuelle Situation.

In unserem Beispiel war es natürlich Zufall, dass Sie Ihr Bluetooth gerade angeschaltet hatten. Die Marketing-Strategie hätte nicht funktioniert, wenn Sie sie ausgehabt hätten. Deswegen gibt es verschiedene Methodiken, um Ihre Kunden aktiv darauf hinzuweisen, dass Sie Ihre Schnittstelle anschalten. Eine Möglichkeit wäre, dass Sie die Kunden nur auf Rabatte per Push-Nachricht hinweisen und Sie dafür nur Ihr Bluetooth einschalten müssen. Der Kreativität sind hierbei wirklich keine Grenzen gesetzt. Nebenbei erhöhen Sie durch eine aktive Animierung der Kunden auch die Empfangsbereitschaft.

Wie implementiert man Bluetooth-Marketing und wie verwendet man es richtig?

Damit Sie nun auch das Proximity-Marketing nutzen können, gibt es mittlerweile einige Lösungen. Offensichtlich brauchen Sie irgendeine Art Sender, dies sind die sogenannten Beacons.

beacons

Diese Sender sind sehr klein und können einfach in ein Ladenlokal stationiert werden. Mit einer Applikation auf Ihrem Smartphone können Sie mit dem Beacon kommunizieren, ansonsten ist es lediglich ein Sender, der nichts empfangen kann. Die Beacons können Sie auch „parallelschalten“ und mehrere Sender in Ihr Lokal aufbauen. Sind Sie richtig ausgerichtet erhöht dies die Signalübertragung.

An dieser Stelle müssen wir Sie noch darauf aufmerksam machen, dass die Beacons nicht nur positive Punkte aufweisen. Einen detaillierten Blogbeitrag hat die Gründerszene bereits geschrieben, diesen finden Sie hier.

Klingt das Bluetooth-Marketing auch für Ihr Geschäftsmodell interessant? Brauchen Sie Hilfe bei der Umsetzung oder möchten Sie über Ihre Ergebnisse sprechen, um einen Umsetzungsplan zu erstellen? Sprechen Sie uns an: contact(at)ellmann-consulting.com

Messenger Marketing

Messenger-Marketing

Facebook
LinkedIn
Twitter
Google+
https://www.ellmann-consulting.com/blog/marketing-vertrieb">

Messenger-Marketing: Anwendungsbeispiel Sneaker Store

Bereits in unserem ersten Blogbeitrag über das Business Model Canvas haben wir die Firma Best Sneakers kennlernen dürfen. Nach der erfolgreichen Umsetzung ihrer Internet-Verkaufsseite möchte der Geschäftsführer nun auch mit Messenger-Marketing anfangen. Er möchte eine stärke Kundenbindung erreichen und zusätzlich die Kommunikation mit den Kunden erleichtern. Bei der Umsetzung seines Vorhabens spricht er abermals die Firma Ellmann Consulting an.

Was ist Messenger-Marketing überhaupt?

Messenger-Marketing zeichnet sich dadurch aus, dass man seine Kunden direkt über Kanäle wie WhatsApp oder Facebook-Messenger anspricht. Der größte Vorteil gegenüber anderen Kommunikationswegen liegt dabei in der Natur des Menschen. Ihre Kunden nutzen diese Messenger sowieso täglich und müssen für Ihre Nachrichten nicht erst die Applikation auf ihrem Smartphone wechseln. Außerdem nutzen Ihre Kunden diese Messenger für Interaktionen und sind durch diese Assoziation eher gewillt Ihre Nachrichten nicht nur zu lesen, sondern auch zu beantworten. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass es keinen SPAM-Filter in den genannten Applikationen gibt. Diese Filter sind vor allem im E-Mail-Marketing ein Problem, dass Sie im Messenger-Marketing sehr schön umgehen können. Der offensichtlichste, jedoch sehr wichtige, Vorteil ist das direkte Ansprechen des Kunden. Denkt man zum Beispiel an Fernseh-Werbung, sprechen wir von Massenmarketing, wobei sich klassisch kein Kunde angesprochen fühlt. Ähnlich sieht es im E-Mail-Marketing aus. Landet die Mail nicht im SPAM, wird sie lediglich wie die vorherige Werbemail gelöscht. Bekommt man jedoch auf WhatsApp eine Nachricht, würde niemand diese mit Werbung assoziieren. Die neuen Marketingkanäle sind aktuell noch weitestgehend ungenutzt und deswegen so effektiv.

Eine wichtige Frage, die sich stellt, lautet: „Wenn ich meinen 200 Kunden eine Nachricht schreibe und mir alle innerhalb von 15 Minuten antworten, wie soll ich die ganzen Antworten bearbeiten?“ Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten. Am authentischsten wäre natürlich die manuelle Beantwortung aller Antworten, jedoch ist das ab einer gewissen Kundenstammanzahl nicht mehr möglich. In diesem Moment kann man bei standardisierten Gesprächsabläufen über Chat-Bots nachdenken. Die Entwicklung ist allerdings bisher auf keinem massentauglichen Stand. Eine andere offensichtliche Möglichkeit ist, die Nachrichten richtig händisch zu bearbeiten. Hier würde sich die Anstellung einer 450€-Basis-Arbeitskraft anbieten. Wir empfehlen bei großen Kundenstämmen nur bei standardisierten Abläufen auf Messenger-Marketing zurückzugreifen; bei kleineren Kundenstämmen sollte jedes Unternehmen Messenger-Marketing umsetzen.

Messenger-Marketing

Wie implementiert man Messenger-Marketing und wie verwendet man es richtig?

Der Geschäftsführer von Best Sneakers möchte sich der Herausforderung stellen und die ersten Nachrichten per Facebook-Messenger herausschicken. Zusätzlich möchte er seinen Kunden bei Reklamationen anbieten, dies direkt über den Messenger zu erledigen. Dafür stellt er einen Programmierer ein, der ihm den Chat Bot für die Reklamationen programmieren soll. Für die Nachrichten an seine Kunden nutzt er das Tool ManyChat, welches in der kostenlosen Version bereits viele nützliche Features mitbringt. Er ist bereits mit diesen ersten Schritten sehr zufrieden und hat sich als Ziel gesetzt, die Kommunikation mit seinen Kunden immer weiter auf Messenger umzustellen.

Klingt das Messenger-Marketing auch für Ihr Geschäftsmodell interessant? Brauchen Sie Hilfe bei der Umsetzung oder möchten Sie über Ihre Ergebnisse sprechen um einen Umsetzungsplan zu erstellen? Sprechen Sie uns an: contact(at)ellmann-consulting.com

Abonnieren Sie jetzt unseren Blog!